Modellbau: Geometrie in Bewegung

 Workshop Geometrie in Bewegung Bau beweglicher Modelle. Bild: Klaus Scheiber Wegen der großen Nachfrage im vergangenen Jahr wird dieser Workshop wiederholt. Inhalt ist der Bau von einfachen beweglichen Gelenk-Ketten. Ausstellung FS-Modelle rechts- und linksläufiger FS Cubus simus von Alexander Heinz Die von Alexander Heinz in modularer Origami-Technik gefertigten FS (falten-und-stecken)- Modelle werden im Rahmen der […]

Modellbau: Oloid aus Papier

Workshop im Rahmen des Oloid-Wochendes an der Tübinger Freien Waldorfschule: Hier konnten die Teilnehmer Raum-Zeit-Formen in einfachster Papier-Konstruktion herstellen. Raum-Zeit-Formen sind Raumgebilde, deren Oberfläche durch einen zeitlichen Verlauf entsteht, die einen in sich geschlossenen Raum umgibt. Das Oloid ist eine der bekanntesten Raum-Zeit-Formen, und wurde von Paul Schatz (1898 – 1978) entdeckt. Das abgebildete Modell ist eine […]

Tag der Geometrie TU Graz 2010

Ein Hingucker am Tag der Geometrie an der TU Graz waren die FS Modelle von Alexander Heinz.  Die in Origami-Technik hergestellten Papier-Polyeder sind Thema eines Workshops beim nächsten Tag der Geometrie in Graz, am 4. Mai 2011.  Es handelt sich um eine Reihe regulärer und halbregulärer Polyeder (Platonische, Archimedische und Catalanische Körper). Die Modellreihe umfaßt […]

Phänomena-Preis 2010

In einer spannenden Abstimmung hat eine elfköpfige Jury aus Teilnehmern der 6. DGfGG-Tagung in Aachen-Kornelimünster Alexander Heinz zum ersten Träger des Phänomena-Preises gewählt. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert und wurde von Friedhelm Kürpig ausgelobt. Der Preis soll die Innovationskraft innerhalb der Geometrie würdigen und fördern.

Ästhetische Geometrie Aachen 2010

Geometrie kann ästhetisch sein – und die Ästethik kann geometrischen Gesetzmäßigkeiten folgen: Geometrie als universelles Thema in Kunst und Wissenschaft. Auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geometrie und Graphik (DGfGG) stand diese Verbindung im Vordergrund. Zahlreiche Geometer aus Deutschland und Österreich beteiligten sich mit eigenen Beiträgen. Prof. Albrecht Beutelspacher berichtete über die Entwicklung […]

Strobl 2009

Zur 30. Geometrie-Tagung des österreichischen Fachverbandes ADG in Strobl am Wolfgangsee gab Alexander Heinz mit zwei eigenen Beiträgen Gelegenheit geometrisch in Bewegung zu kommen – ausgehend von der einfachen Tatsache, daß der Raum durch die Zeit, und die Zeit durch den Raum erfahrbar werden. Zum 80. mal jährt sich 2009 die Erfindung des umstülpbaren Würfels […]

13th ICGG an der TU Dresden 2008

Die Welt der Geometrie für ein paar Tage zu Gast in Dresden. Und Geometer aus der ganzen Welt ebenso. Die Geometrie aus verscheidenen thematischen Standpunkten betrachten. Verschiedene Standpunkte einnehmen, und darüber in einen Austausch treten. Eine gute Gelegenheit einen Blick zu werfen auf die Darstellung der Platonischen Körper im Wandel der Zeit: Steinzeitliche geometrisch geformte […]

Schatzwürfel und Platonische Körper: Schatz-Symposion Basel 2006

Paul Schatz fand durch ein Würfel-Modell zu einem Thema, dass ihn den Rest seines Lebens intensiv beschäfdtigte: die Umstülpung. Ausgegangen war er ursprünglich von einem Dodekaeder. Bei der Konstruktion seines Meisterstücks fand Alexander Heinz heraus, dass sich der Stülpring –  das bewegliche Herzstück des Schatzwürfels – in bestimmten Positionen an jeden der Platonischen Körper anschmiegt […]

Geometrie, Wissenschaft und Kunst

Die Geometrie als eigenständiges Fach im Spannungsfeld von Kunst und Wissenschaft. Dies war das Thema der 2. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Geometrie und Graphik (DGfGG) an der Hochschule für Künste (HfK) in Bremen. Ein reichhaltiges Angebot zu diesem Thema füllte nicht nur die Tagung, sondern auch den fast 400 Seiten umfassenden Tagungsband, herausgegeben von […]

Origami-Papier

Wie die Erfindung des Papiers selber, kommt auch die Kunst des Origami aus dem fernen Osten Asiens. Als Origami (von ori=falten und kami=Papier) bezeichnet man die Kunst, meist quadratische Papierflächen durch Falten in geometisch-strenge und figürlich-spielerische räumliche Gebilde zu verwandeln. Dazu braucht es in den meisten Fällen besonders dünnes Papier, das der japanischen Vorliebe für […]