Phänomena-Preis 2010

In einer spannenden Abstimmung hat eine elfköpfige Jury aus Teilnehmern der 6. DGfGG-Tagung in Aachen-Kornelimünster Alexander Heinz zum ersten Träger des Phänomena-Preises gewählt. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert und wurde von Friedhelm Kürpig ausgelobt. Der Preis soll die Innovationskraft innerhalb der Geometrie würdigen und fördern.

Meisterstücke

Aus der Pflicht eine Kür machen: eine würdige Hülle für würdige Gedanken, das war das Ziel der Buchbinder-Meisterprüfung von Alexander Heinz 2004 in Stuttgart. Johannes Stüttgens „Zeitstau“ als Pergamentband, Peter Plichtas „Primzahlenreuz“ als Franzband in Oasenziegen-Leder mit Handvergoldung und Goldschnitt und ein Stülpwürfel nach Paul Schatz in Oasenzeigen-Leder. Hier präsentiert im Buchbinder-Colleg, Stuttgart.

Sommer-Akademie Herne 2003

Was für ein Segen, wenn man sich Zeit nehmen kann – hier für einen Workshop zum Bau geometrischer Modelle. Karton geritzt, geknickt, an Klebelaschen auch verklebt – eintauchen in die Tätigkteit. Durch leichte und kniffelige Arbeitsschritte gehen, manchmal auch durch den intensiv gefühlten Nullpunkt. Wenn das Modell dann aber fertig ist und ansehnlich vor einem […]

Erstes FS Oktaeder

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Im März 2003 wurde ich durch einen Kollegen anläßlich einer Fortbildung vertraut mit der modularen (Origami-) Bauweise des Oktaeders. Dies war, zunächst gar nicht bewußt, der Beginn der Entwicklung der FS-Modelle (von falten-und-stecken), für deren konsequente Umsetzung an den Platonischen Körpern und den halbregulären Körpern es 2010 den Phänomena-Preis […]